Energiepolitik – Strategische Interessen der EU

Auftakt zur Vortrags- und Diskussionsreihe

Konzept 

Rohstoffe für den globalen Energie Bedarf sind knapp. Gleichzeitig bedürfen alle Länder ausreichend Energie für Grundversorgung und Wirtschaftwachstum. Doch steigende Energienachfrage wird nur bedingt von Märkten geregelt, wie sich jüngst auch an den östlichen Grenzen der EU zeigt. Eine EU-weite Diskussion und Konzeption zur Sicherungder Energieversorgung wurde vom „Green Paper“ angestossen und wird nach dem Energiegipfel in Deutschland ein Thema kontroverser Diskussionen sein.

Wir glauben, dass die EU Verteilungs-Sicherheit als strategisches Ziel erkennen, definierenund umsetzen muss. Durch Vortrag und Diskussion mit Experten aus Politik und Wirtschaft wollen wir Optionen einer gemeinsamen Aussen- und Sicherheits- sowie Wettbewerbspolitik entwerfen und deren Implikationen für den Binnenmarkt diskutieren:

Dazu will der Toenissteiner Kreis eine Vortrags- und Diskussionsreihe zu strategischen Fragen der Ressourcenverteilung starten.

Programm

„EU-Energiepolitik nach dem Green Paper - Integration strategischer Energiepolitik in den europaeischen Binnenmarkt.

Ort: Berlin, Deutsche Gesellschaft fuer Auswaertige Politik.

Termin: Samstag, 6. Mai 13:00 bis 15:30 Uhr

EU: Dr. Rainhold Buttgereit, Director European Affairs Office derVattenfall Group, Brüssel

Politik (angefragt): Rolf Hempelmann - Sprecher der AG Energie, SPD-Fraktion

Wissenschaft: Dr. Frank Umbach - DGAP

Industrie: Klaus Werner – Leiter der E.ON Repräsentanz Berlin

Erneuerbare Energien: Dr. Wolfgang Oels - Produktionschef Q-Cells AG

Moderation (angefragt): Journalist

Zielpublikum: Wir erwarten 20-30 Teilnehmer, bestehend aus Mitgliedern des Toenissteiner Studentenforums, Entscheidungsträgern aus Industrie, Wirtschaft und Politik des Tönissteiner Kreises, sowie interessiertem Fachpublikum aus der DGAP.

Rahmenprogramm Berlin: Als Rahmenprogramm stehen eine Kulturveranstaltung oder eine Führung durch eine Industrieanlage zur Diskussion. Die Kosten werden von den Teilnehmern getragen.

 

Wir hoffen zum Auftakt der Vortragsreihe auf kontroverse Diskussionen mit Experten aus Wirtschaft und Politik. Eine Folgeveranstaltung zur „Außen und Sicherheitspolitik als Instrumente strategischer Energieversorgung" ist geplant. Welche Policy Tools verwendendie großen Energiestaaten dieser Welt und wie sollte sich die EU positionieren?“.

Ansprechpartner: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen können

 

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