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Der Beitrag Deutschlands und der EU zur New Partnership for Africa`s Development (NePAD) |
Das Beispiel der wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit mit der Southern African Development Community (SADC) 
Der dritte Think Tank des Studentenforums im Tönissteiner Kreis fand in Kooperation mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) und unterstützt durch die Initiative Südliches Afrika e.V. (INISA) vom 12. - 14. April 2002 im GTZ-Haus in Berlin statt. Thema war die New Partnership for Africa's Development (NePAD), eine Entwicklungsstrategie "made in Africa", deren Ziel es ist, die Marginalrolle Afrikas in der Weltwirtschaft zu überwinden. Die Veranstaltung ermöglichte einen Austausch zwischen Experten, Politikern, Diplomaten und Unternehmern im Bereich der Entwicklungskooperation und den Mitgliedern des Studentenforums zur Frage des Beitrag Deutschlands und der EU zur Realisierung von NePAD. Die Überlegungen wurden geographisch auf die Region der Southern African Development Community (SADC) bezogen. Auf einführende Vorträge zur aktuellen Situation im SADC-Raum folgten drei Workshops zu den Problembereichen Sicherheitspolitik/Konflikte, Demokratie und Menschenrechte, sowie Wirtschaft/Handel/Public Private Partnerships. In einer Podiumsdiskussion setzten sich Vertreter aus den Bereichen Staat, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft über die Anforderungen an eine angemessene Ausgestaltung der künftigen Zusammenarbeit mit dem Südlichen Afrika im Rahmen von NePAD auseinander. Zu den Referenten zählten die Tönissteiner Dr. Ludger Buerstedde, Prof. Dr. Cord Jakobeit, Dr. Erdmann Klaus, Baron von der Ropp sowie Michael Hammer, vom Kooperationspartner GTZ Peter Conze, Dr. Helmut Orbon und Dr. Arnold von Rümker (Letzter referierte über Möglichkeiten einer Karriere in der deutschen technischen Entwicklungszusammenarbeit), Mr. Edward Lebeko von der Botschaft Südafrikas, Johannes Regenbrecht vom Auswärtigen Amt, Botschafter a.D. (Angola) Johannes Schöche sowie INISA-Vorsitzender Wolf-Christian Paes.
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