| Zukunftstrends im Corporate Giving |
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Während dieses Workshops beschäftigten uns vor allem folgende Fragestellungen:
Antworten bekamen wir durch Vorträge und Case Studies von Unternehmensvertretern. Den Anfang machte Marcel Braun vom Forschungsinstitut ISO in Köln, der uns zeigte, wie schwer definierbar und strittig das Konzept Corporate Responsibility ist. Elfriede Buben von Philip Morris brachte uns vor allem näher, wie schwer es für ein Unternehmen sein kann, in der Öffentlichkeit glaubhaft Corporate Giving zu betreiben. In zwei Workshops waren die Teilnehmer dann auch zu Eigenarbeit und Diskussion aufgerufen: Michael Anthony von der Allianz AG stellte ein Projekt der Dresdner Bank in London vor, das Corporate Volunteering in und Spenden für Schulen in benachteiligten Vierteln kombiniert. Investment Banker stellen sich in ihrer Mittagspause zur Verfügung, um Mathematiknachhilfestunden zu geben. Florian Nehm, Referent für Nachhaltigkeit bei der Axel Springer AG, stellte Projekte des Unternehmens in Russland und Norwegen vor, bei denen es um die Schaffung ökologisch und sozial verträglicher Produktketten geht. Abgerundet wurde unsere Veranstaltung durch einen Abendvortrag von Dr. Frank Trümper, Head of Corporate Cultural Affairs bei der Deutschen Bank AG, zu dem noch Berliner Tönissteiner eintrafen. Um diese Thematik weiter zu verfolgen haben die Studenten eine Initiative gestartet, die den Aspekt "Corporate Responsibility und unternehmerisches Engagement im kommunalen Strukturwandel – eine Reise durch Deutschland" herausgreift.
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| Keine Termine |